History

Im Jahr 1968 entdeckte ich, damals gerade 12 Jahre alt, auf dem Dachboden meines Elternhauses eine Wandergitarre, die zwar kaputt war, aber dennoch mein Interesse erweckte. Es war die Zeit der ausklingenden Beatles, der immer noch allgegenwärtigen Shadows, des Beginns des Flower Powers, des damals nicht einzuordnenden Jimmy Hendrix’, aber auch des Einzugs in die internationalen Charts von Creedence Clearwater Revival, die sich entgegen des allgemeinen Trends mit ihrem ureigenen Stil weltweit durchsetzten. All diese Künstler setzten ihre Gitarren dermassen wirkungsvoll ein, dass ich nach nur einem knappen Jahr des elterlich angeordneten Klavierunterrichtes denselben an den Nagel hing, diese besagte kaputte Holzgitarre von meinem Grossvater, einem gelernten Schreiner, wieder herrichten liess und dann auch gleich autodiktatisch mit dem Ueben begann.

Bereits ein knappes Jahr später fand ich mich als Leadgitarrist in einer allerersten Formation wieder. Wir nannten uns The Soundhunters und spielten mit grossem Erfolg die nächsten 3 Jahre das ganze Berner Seeland rauf und runter. Notabene immer mit der schriftlichen Erlaubnis von Eltern und Lehrerschaft, da wir Bandmitglieder zu dieser Zeit noch allesamt Schüler waren. Ende der Sechziger und anfangs der Siebziger herrschte noch nicht der Ueberfluss an Freizeitangeboten, wie es heute Standard ist und so konnten wir uns eine treue Anhängerschaft aufbauen, die unsere Konzerte regelmässig und in Scharen besuchte. Es waren auch Zeiten, wo wir unser Material nicht wenige Male einfach kurzerhand mit Moped und Anhänger zum Auftrittsort brachten, mangels anderer Möglichkeiten. Ich erinnere mich auch daran, einige Male per Autostopp zum eigenen Konzert gefahren zu sein. Heutzutage Vieles, was so gar nicht mehr auf sich genommen würde. Diese Zeit hatte jedoch auch ihr Gutes: Wir Musiker lernten unser Handwerk von der Pike auf, unsere Instrumente und Verstärker ersparten wir uns mühsam von den spärlich fliessenden Gagen, um endlich nicht mehr auf alten „Löwe-Opta-Radios“ spielen zu müssen. Gross war die Freude, als wir endlich ein einheitliches Bühnenequipment unser Eigen nennen durften, und stolz fuhren wir mit dem Lieferwagen des väterlichen Betriebes eines Mitmusikers zu den Auftritten. Aus der Soundhunters-Zeit existieren bei mir noch einige Uralt-Tonbandaufnahmen, die ich irgendwann mal versuchen werde zu restaurieren. Dass das Erlebte und Erlernte, diese ureigene Basis, nicht „für die Katz“ war, zeigte dann die weitere Entwicklung der Musiker. Mitgitarrist Peter Berger spielt heute noch mit grossem Erfolg in der Irish-Folk Gruppe Connemara, Schlagzeuger Albert Pieren fand den Weg zusammen mit mir zu einem Sextett, welches im ganzen Kanton Bern grössten Zuspruch fand – zu den Frogs.

The Frogs – ein typisches Tanzorchester der damaligen Zeit - holte sich mit Albert und mir zwei junge Musiker, die dem Sextett das letzte Quentchen Pfiff einverleiben sollten. Für damalige Zustände war der Altersunterschied aus „unserer“ Sicht schon krass, wer wollte denn schon mit so alten „Knackern“ zusammen Musik machen ;-) Dabei waren die Frogs-Musiker damals alle erst so um die 30. Die gewünschte Aenderung liess nicht lange auf sich warten, und schon bald fanden sich auch rockigere Songs von Status Quo oder Instrumentals von Santana im Repertoire. Die „Moderne“ begann und der Zuspruch der Fans war enorm. The Frogs waren zu dieser Zeit Garant für jeden Veranstalter. Wir verstanden es glücklicherweise, durch unser Repertoire, sämtlichen Vorlieben gerecht zu werden. Was sich wiederum auf das musikalische Handwerk jedes einzelnen Mitmusiker auswirkte. Vor allem mein Spiel konnte ich verfeinern. Ich war schon damals grosser Anhänger der Shadows. The Frogs boten mir die Plattform, meine Instrumentals, nicht nur bestehend aus Shadows-Covers, zum Besten zu geben. Aber auch unsere Ausflüge in die Rockmusik, mit improvisiertem Zusammenspiel innerhalb der Band, bleiben in positiver Erinnerung. The Frogs waren damals dermassen gut eingespielt, dass beinahe alles erlaubt und beinahe auch alles gespielt wurde. Während dieser Zeit veröffentlichten wir 2 Tonbandkassetten, damals ein absolutes Novum. Anfang der Achtziger-Jahre zog ich mich dann zu einer kurzen Auszeit zurück, die Frogs machten mit grossem Erfolg noch einige Jahre weiter.

1982 war es, als ich mich entschloss, meine grosse Vorliebe für die Shadows mit einer eigenen Instrumentalband auszuleben. Mit roten Fender-Gitarren, Vox-Verstärkern, dem obligaten schwarzen Smoking mit Fliege und dem entsprechenden Repertoire, gründete ich The Marvins. Wir legten von Anfang an grossen Wert auf Originalität der Coverversionen, scheuten uns auch nicht davor zurück, minutiös auf Blatt die Lautstärkeverhältnisse der Instrumente der Shadows zu skizzieren oder auch die Echostärke der Gitarre auszuloten – um ja ganz nahe dem Original zu sein. Wir liessen uns auch Zeit vor den ersten Auftritten und übten oft stundenlang nur ein Lied oder eine wichtige Sequenz daraus. Die ganze Proberei hat sich dann aber schlussendlich ausgezahlt – mit grossem Erfolg traten wir in der ganzen Schweiz auf, eine Minitournee ins benachbarte Deutschland inklusive. An verschiedenen Rock- und Oldies-Nights durften wir den Beweis antreten, dass Instrumentalbands durchaus ihre Berechtigung haben. Vor allem in der Westschweiz genossen wir einen besonderen Kultstatus. Unter anderem fanden wir uns auch im Westschweizer Fernsehen wieder, in der damaligen beliebten Mittagssendung „midi public“. Gekrönt wurde die Zeit der Marvins mit der CD/MC „The Golden Guitar Hits of the Sixties“, welche die Firma Koch Records herausgab. Dieselbe Firma legte dann noch eine Compilation nach: „Guitar Highlights“ – The Marvins – The Spotnicks – Ricky King – vereint auf einer CD/MC/LP. Vier weitere CD-Compilations folgten, wo wir uns in bester Gesellschaft bekannter Künstler aus dem deutschen Raum befanden.

Anfangs der Neunziger-Jahre erweiterten wir Marvins die Band mit Pedal-Steel und Banjo und wandten uns vermehrt dem Country zu. Die mittlerweilen zum Sextett angewachsene Formation spielte anfänglich noch in beiden Stilen. Einen Teil bestritten wir als reine Shadows-Cover-Band, den anderen als Countryband. Da dies auf Dauer nicht durchzuziehen war, beschlossen wir, voll auf die Karte Country zu setzen und bereisten als Nashville Train die ganze Schweiz. Nashville Train bestand immer noch aus 3 ehemaligen Frogs-Musikern, nebst den 3 neuen Mitmusikern. Schon bald horchte die Schweizer Country-Fangemeinde auf: Da kamen neue Musiker, erst noch aus der Westschweiz, und erdreisteten sich, der Adliswiler-Allianz Konkurrenz zu bieten. Und dies mit einem Konzept, das gleich aufging: Stimmung pur! Eine geballte Ladung Country mit dem gehörigen Schuss Rock, dargeboten von gestandenen Musikern aus der Rock- und Countryszene. Legendär der Leadgesang des Schlagzeugers, legendär seine Ausflüge ins Publikum, aber auch legendär die Spielfreude der Musiker, allen voran des in der Schweiz heute noch einmaligen Pedal-Steel-Zauberers Robert Kohli. Wir scheuten uns nicht, in Country-Songs Rock-Elemente wie „Smoke on the water“ u.a. einzubauen und liessen uns in kein Schema pressen. Nashville Train war keine Band für Countrypuristen, entweder man mochte uns oder man mochte uns nicht. Dass man uns mochte, bewies der 3. Rang am Swiss Country Contest im Albisgüetli in Zürich. Am gleichen Ort spielten wir übrigens auch regelmässig anlässlich des Country-Festivals. Nicht auf die Hauptbühne des Country-Festivals in Gstaad, jedoch auf die Nebenbühne schafften wir es, wo es uns gelang, eine derartige Bombenstimmung herbeizuzaubern, dass sich anwesende Starmusiker der auftretenden Bands von Highway 101, Nitty Gritty Dirt Band und die bezaubernde Sängerin Suzy Bogguss es sich nicht nehmen liessen, zusammen mit uns einige Songs zu interpretieren, bis die Halle buchstäblich erbebte. Ein weiteres wenn auch spezielles Highlight war der Auftritt zur Weihnachtszeit im Hochsicherheitsgefängnis Champ-Dollon in Genf, wo wir uns seelenmässig urplötzlich sehr nahe bei Johnny Cash befanden. Als Nashville Train veröffentlichten wir eine CD „Friday night in…“. So schnell wie die Country-Szene die Schweiz in eine Country-Hochburg verwandelte, so schnell ebbte das Ganze nach einer gewissen Zeit ab, so dass wir uns nach 10 Jahren entschlossen aufzuhören, damit sich die Mitmusiker anderen oder neuen Projekten widmen konnten.

Während dieser Zeit half ich immer wieder Mal bei befreundeten Bands aus, wenn Not am Manne oder „Not am Gitarristen“ war. Bis eines Tages – und hier schliesst sich wieder einmal der berühmte Kreis – ein Kontakt zu Peter Berger, seinerzeit Mitgründer der ersten Band The Soundhunters, entstand, aus welchem wiederum eine neue Formation hervorging: Crossroads – Irish Rock. Aus zeitweise bis zu 9 Musikern bestand diese Band. Was anfänglich eher als Plauschprojekt gedacht war, entwickelte sich in Folge rasant zu einer ernstzunehmenden, willkommenen Musikgruppe, welche sich anschickte, gewisse Traditionen in der Veranstaltungsszene zu durchbrechen und ihren Irish Rock, welcher sich zunehmend grösserer Beliebtheit erfreut, dem interessierten Publikum zu bieten. Crossroads waren schnell nicht mehr nur ein Geheimtipp und wurden gerne gebucht – in der Gewissheit, hier was Spezielles, was Einmaliges den Besuchern bieten zu können. Die Band bestand gut 3 Jahre, zum Leidwesen vieler treuer Anhänger beschlossen wir nach dieser Zeit jedoch, das Projekt aufzulösen. Eine Gruppe mit 9 Musikern besteht natürlich auch aus 9 unterschiedlichen Charakteren, ensprechend vielfältigen Interessen und auch aus einem unterschiedlichen privaten Umfeld. Einesteils vom Erfolg überrascht, andernteils vom organisatorischen und zeitlichen Aufwand überrollt, gemischt mit teils unterschiedlichen musikalischen Vorstellungen, war es fast unmöglich, diese Formation auf Dauer weiterführen zu können. Dafür bestehen auch heute noch die besten freundschaftlichen Bande untereinander und mich freut es besonders, dass Peter Berger mit der Nachfolgegruppe Connemara seinen Traum einer „waschechten“ Irish-Folk Gruppe verwirklichen konnte. Dass er zudem neue und dabei noch erstklassige Mitstreiter gefunden hat, nicht zu vergessen den Teufelsgeiger Bänz Berger, der schon bei Crossroads Begeisterungsstürme hervorrief, sei ihm an dieser Stelle besonders zu gönnen.

Ich selber brauchte jetzt vor allem erstmal etwas Ruhe und nahm mir eine Auszeit. Im kleinen Kreise, aber hauptsächlich für mich alleine, klimperte ich gelegentlich auf dem heimischen Sofa auf meinen Gitarren rum. Zwischendurch folgten immer wieder mal kurze Aushilfsjobs bei befreundeten Bands. Für mich war jedoch klar, dass eine neue Band, oder gar eine Grossformation, nicht mehr in Frage kommt. Diesen Aufwand und das ganze organisatorische Drumherum wollte ich mir nicht mehr antun, ich genoss die Zeit der ruhigen, stillen und leisen Töne. Meine Tochter Sandra, selber damals als Sängerin bei Crossroads mit dabei, teilte dieselben Vorlieben für schöne, ruhige Songs à la Alison Krauss. Kurzzeitig bestand sogar die Absicht, mit ihr gemeinsam etwas Nettes auf die Beine zu stellen, umsomehr sie auch noch Keyboard spielt. Doch Berufsleben, private Veränderungen, wie auch mangelnde Probelokalitäten, haben dieses Vorhaben bisher verhindert. Mein Sohn Stefan reitet musikalisch eh auf einer anderen Welle. Den Zeiten, als ich noch seine Schülerband The Four Kids (1990) unter meine "Fittiche" nahm, ist er längst entwachsen. Als Schlagzeuger in der solothurnischen Musikszene aktiv, hat er sich bereits einen Namen gemacht und bearbeitet seine Drums in verschiedenen Rock-Bands in der ganzen Schweiz. Nachdem auch mein kleiner Sohn Joel nichts von Gitarren wissen und lieber seinem grossen Bruder nacheifern wollte, hatte ich mich bereits darauf eingestellt, meine musikalische Aktivität auf Minimum runterzufahren und nur noch der eigenen Hausmusik zu frönen. Wenn da nicht der Musiklehrer in Joels Schule gewesen wäre … seines Zeichens ein Jugendfreund von mir...

Ich bin 1996 geboren und wurde vom ersten Tag an mit Musik konfrontiert. Bei meinem Vater läuft zu jeder Zeit, wenn er zuhause ist, die Stereoanlage. Seine CD-Sammlung kenne ich mittlerweilen auswendig. Auch seine Lieblingsinterpreten wie The Shadows, Hank Marvin, CCR, John Fogerty, Jools Holland, Tommy Emmanuel, Bill Wyman’s Rhythm Kings, Albert Lee, Chet Atkins, Vince Gill u.v.a. Mit dieser Musik bin ich praktisch aufgewachsen, wobei ich zum Glück zugestehen muss, dass mein Vater auch ein „verkappter Rocker“ ist, hört er doch auch gerne Deep Purple, AC/DC, Dream Theater, Led Zeppelin – die ganze Bandbreite eben.

Natürlich wurde ich schon sehr früh mit Gitarren konfrontiert, diese haben mich jedoch nie sonderlich interessiert. Ich wollte musikalisch eher in Richtung meines Bruders Stefan gehen, sein Schlagzeug hat mich von jeher fasziniert. Das war mein Ding - dachte ich. In der Schule gehe ich gerne in den Musikunterricht. Vor allem mit dem Musiklehrer, welcher zufälligerweise ein Jugendfreund meines Vaters ist, macht es immer wieder viel Spass. Daher habe ich die obligate Leiter des Blockflötenspiels erklommen. Da wir auch ein Schulorchester haben, durfte ich mit zunehmendem Alter auch die verschiedenen Orff-Instrumente bedienen, auf das vorhandene Schlagzeug habe ich damals noch spekuliert. Eines Tages klagte der Musiklehrer mir gegenüber, dass er einfach noch zuwenig Gitarristen im Orchester hätte, und dass es eigentlich „eine Schande“ sei, dass ich dieses Instrument nicht spielen würde, umsomehr ich doch zuhause den geeigneten Lehrer hätte.  Komischerweise hatte mich dies irgendwie angestachelt und flugs erzählte ich meinem Vater davon und beauftragte ihn gleich, diesen Umstand doch schnellstens zu ändern. Das war so um die Zeit um Ostern 2006. Mein Vater hat mir dann auch gleich die ersten Grundakkorde beigebracht. Mit zunehmendem Ueben kam auch die Begeisterung für das Instrument, erste Erfolge stachelten zu immer mehr an. Wir spielten oft einfach so locker vor uns hin, übten Akkorde oder spezielle Gitarrenriffs und hatten zu dieser Zeit eigentlich noch nichts Genaues im Sinn. Bis mein Vater zufälligerweise ein Inserat im Anzeiger las …

… indem per Aufruf Musiker für die 750-Jahr-Feierlichkeiten in Studen gesucht wurden. Anlässlich des Kulturanlasses konnten sich ortsansässige Hobbymusiker melden, die bereit waren, an diesem Anlass als Strassenmusiker tätig zu sein. Mein Vater fragte mich spontan, ob das nicht etwas für uns wäre – da hätten wir dann auch ein konkretes Ziel für unseren weiteren musikalischen Werdegang. Ich war natürlich sofort hell begeistert davon und er meldete uns an. Da wir zu diesem Zeitpunkt bereits ein, zwei Shadows-Covers spielen konnten, war der weitere Weg schnell beschlossen. Mein Vater hatte ja mit seiner früheren Band The Marvins bereits einschlägige Erfahrungen gemacht und so haben wir uns auf Gitarren-Instrumentals eingestellt und ein entsprechendes Repertoire erarbeitet. Der Name für unser Duo war schnell gefunden und Stefan, mein grosser Bruder, hat uns ein tolles Signet dafür gemacht. Wir spielen viele bekannte Titel der Shadows, haben aber auch einige andere Melodien für uns arrangiert. Bei den Arrangements kann ich auch meine Ideen einbringen, was ich sehr toll finde. Noch toller ist es, dass einige davon dann auch umgesetzt werden. Die Lieder selber hören sich vielleicht für heutige Ohren relativ einfach an, da ist halt kein technisches Hilfswerk mit dabei. Die aber dann rhythmisch richtig umzusetzen, ist gar nicht mal so einfach, die wussten damals schon, was Sache ist. Ich finde für mich persönlich, dass es eine sehr gute Schule ist und mir die nötige Basis für künftige musikalische Projekte bietet. Als 11-Jähriger höre ich natürlich auch noch andere Musik, im Moment am liebsten AC/DC und Led Zeppelin. Ich würde auch gerne solche Songs mit Joeland spielen, aber das geht aus soundtechnischen Gründen nicht. Dazu würden wir ein richtig professionelles P.A. benötigen und auch zusätzliche Musiker. Dies ist aber nicht im Sinne des momentanen Duos. Später werde ich mit Sicherheit auch in Bands mitmachen, die eher den Gitarrenrock vorziehen. Aber zurzeit geniesse ich das beinahe tägliche gemeinsame Musizieren zuhause mit meinem Vater, die Fortschritte, die ich dabei jedesmal erzielen kann und die gemeinsamen Auftritte, die wir als Joeland bestreiten werden.